Stephen Batchelor: Die Kunst, mit sich allein zu sein


Stephen Batchelor: Die Kunst, mit sich allein zu sein

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In diesem Buch dokumentiert Stephen Batchelor seine Erkundungen in Form einer literarischen Collage. Inspirierende Geschichten über Menschen, für die das Mit-sich-Alleinsein eine zentrale Bedeutung hatte, um ihre eigene Stimme, ihren Selbstausdruck zu finden, von Buddha bis Montaigne, von Vermeer bis Agnes Martin, mischen sich mit persönlichen Erzählungen. Er berichtet von seinen Erfahrungen an abgelegenen Orten, schildert, wie sich für ihn Mit-sich-Alleinsein in der Wahrnehmung und im Schaffen von Kunst ausdrückt. Und er beschreibt, wie ihn meditative Praxis aber auch die Einnahme psychoaktiver Substanzen zu einer tieferen Vertrautheit mit dieser Dimension unseres Menschseins geführt haben.

Als Menschen sind wir immer und unausweichlich allein und mit anderen zutiefst verbunden. Dieses Spannungsfeld ist in unserer hyperverbundenen Welt, die gleichzeitig von sozialer Isolation geplagt ist, mehr als deutlich erfahrbar.

Stephen Batchelors Buch bietet inspirierende Denkanstöße und Anregungen, wie wir in Frieden mit uns allein sein können und uns aus diesem Raum heraus kreativ und in empathischer Zugeneigtheit auf die Anderen, auf die Welt beziehen können.

Über den Autor:
Stephen Batchelor, geboren 1953 in Dundee/Schottland, lange Jahre Mönch in der tibetischen und der Zen-Tradition ist einer der großen Querdenker des gegenwärtigen Buddhismus. Er ist Mitbegründer des Sharpham College für buddhistische Studien in Devon, England, leitet weltweit Meditationsretreats und lebt mit seiner Frau Martine in Frankreich. Er ist Autor zahlreicher Bücher.

edition steinrich Verlag,
12 x 19 cm, 224 Seiten, gebunden

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